Gemeinsam. Zukunft gestalten. Heimat erhalten. Jörg Dengler.

Über mich

In meinem Beruf leite ich am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg Forschungsprojekte, die unter anderem die wirtschaftliche und beschleunigte energetische Sanierung von Gebäuden zum Ziel haben. Ich arbeite dabei an der Schnittstelle von Politik und technischen Innovationen im Auftrag von EU, Bund, Kommunen und Unternehmen. Ich bin 57 Jahre alt, und habe Physik und Politikwissenschaft studiert.

Mich für die Gemeinschaft einzusetzen ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Im Vorstand des Stadtteilvereins Vauban pflegen wir unter anderem die Stadt-Land-Partnerschaft unseres Stadtteils mit Endingen. Ich bin Schatzmeister der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Bürgervereine, und seit 2013 Vorsitzender des Regionalverbands Südbaden des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). Der Freiburger Gemeinderat hat mich als sachkundigen Einwohner in seinen Umweltausschuss und seinen Verkehrsausschuss berufen.

Solidarität ist mir wichtig, niemand soll sich allein gelassen fühlen. Ich bin Mitglied bei Bündnis 90/ Die Grünen. Damit verbinde ich Gemeinschaftssinn, Verantwortung für die Menschen und unsere Heimat und und Verantwortung für die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder. Parteipolitik steht für mich nicht im Vordergrund der Kommunalpolitik, hier ist Pragmatismus gefragt, die Fähigkeit zuzuhören und Kreativität, um möglichst viele Interessen und Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen. Deshalb bewerbe ich mich als unabhängiger Kandidat für das Amt Ihres Bürgermeisters.

Schon früh habe ich mich für Kommunalpolitik interessiert: Zunächst als freier Mitarbeiter für die Lokalredaktion der Badischen Zeitung in meinem Heimatort Titisee-Neustadt, später während meines Studiums am renommierten Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaften der Universität Konstanz. Mein Studium habe ich in Freiburg, u.a. am Institut für Kommunalpolitik, mit dem Staatsexamen in Physik und Politikwissenschaften abgeschlossen.

Die – etwas ungewöhnliche – Studienkombination resultierte aus meinem Interesse an technischen Lösungen – aber auch dem Hinterfragen solcher Lösungen und ihrer Konsequenzen. Der einsame Forscher in seinem Stübchen achtet darauf möglicherweise nicht. Für mich ist das Spannende die Frage, wie Technik sinnvoll und für die Gemeinschaft gewinnbringend genutzt werden kann, ohne dass ihre negativen Konsequenzen Teile der Gemeinschaft beeinträchtigen. Ich wollte immer schon die Herausforderungen der Zukunft verstehen und ebenso die Chancen, die technische Innovationen in sich bergen. Um dann gemeinsam mit den Menschen, die davon betroffen sind, die Lösungen zu finden, die uns weiterbringen.

Verheiratet  bin ich mit der Frauenärztin Ulrike Mohrmann. Wir haben zwei Töchter, 13 und 27 Jahre alt, unser Enkel wurde im vergangenen Jahr geboren. Meine Kinder und mein Enkel sind mir ein großer Ansporn, meinen Beitrag dazu zu leisten, dass dieses Jahrhundert ein gutes wird, das unseren Kindern eine glückliche und friedvolle Zukunft bietet und ihnen unsere liebenswerte Heimat erhält.

Meine Familie und ich  freuen uns darauf, im Falle meiner Wahl als Ihr Bürgermeister gemeinsam nach Endingen zu ziehen. Zu Ihrer Stadt und dem Kaiserstuhl ist über die Jahre eine Verbundenheit entstanden, die sich im Lauf des Wahlkampfs und durch die Gespräche mit Ihnen vertieft hat. Es wäre mir eine Ehre und eine Freude, als Ihr Bürgermeister mit Ihnen unsere Zukunft in Endingen, Königschaffhausen, Kiechlinsbergen und Amoltern zu gestalten.

Ich bin bereit für zwei Amtszeiten.